Mahārāja Śantanu rief Diviratha zu sich und sprach leise einige Worte zu ihm. Der General gab daraufhin einen Wink an die beiden sāmarājas, die sich unverzüglich entfernten und schon nach wenigen Auenblicken mit einem Sofa zurückkehrten, das mit dunklem, violettem Samt überzogen war. 
Sie stellten es unmittelbar hinter Matsyarāja und seine Tochter ab und nahmen dann wieder ihre Plätze rechts und links der Thronempore ein.
 
Śantanu machte eine Geste in Richtung des Sitzmöbels und sprach zu seinem zukünftigen Schwiegervater: „O ehrenwerter Gast, bester unter den Śūdras, nimm mit deiner Tochter bitte Platz. Ich habe euch schon viel zu lange warten lassen. Ich bitte euch, ihr müsst nicht länger stehen.“ Trotz Śantanus eindringlicher Bitte zögerten beide Angesprochenen, da sie sich fragten, ob es sich in diesem Augenblick für sie gezieme, sich zu setzen, während der König noch steht. „Ich bitte euch – ihr gehört zu meiner Familie! Setzt euch. Dies ist eine Anweisung!“
 
Erst nach dem letzten Satz waren Matsyarāja und Satyavatī bereit nachzugeben. Inzwischen waren einige Diener und Zofen erschienen, die hinter dem Sofa Aufstellung nahmen. Einige begannen, dem Paar Kühlung zuzufächeln, andere boten Getränke und Süßigkeiten an. Wieder andere legten weiche Kissen unter die Füße der beiden und boten verschiedene Schmückstücke auf goldenen Tabletts an.
 
Als der König sich vergewissert hatte, dass seine zukünftige Gemahlin und deren Vater mit allem Notwendigen versorgt waren, wandte er sich wieder Bhīṣma zu. „Mein geliebter Sohn, o berühmter Sohn der Gaṅgā, du hast zwei schwere Gelübde auf dich genommen, doch sollen deine Eide nicht nur Verzicht enthalten. In dieser Welt gibt es nichts, was ausschließlich gut oder ausschließlich schlecht ist. Jedem Ungemach wohnt auch ein kleiner wohliger Zauber inne, und jedem Freudeschwelgen haftet, und sei es auch nur in einem winzigen Ausmaß, der Makel des Unerfreulichen an. So wird sich auch in die bittere Medizin deiner Schwüre unerwartetes Frohlocken mischen. Denn was auch immer Paramātmā und seine Gehilfen für dich bereithalten mögen, auch ich möchte nicht abseits stehen. Schließlich bin hauptsächlich ich es, der von deiner Hingabe gespeist wird.“
 
Śantanu schaute seinen Sohn voller Liebe in die Augen. Er fasste ihn an den Schultern und verkündete, ohne den Blick von ihm zu wenden, in feierlichem Ton:  „So nimm denn folgende Segnung von mir entgegen: Du selbst wirst entscheiden, wann du diese Welt der Sterblichen wieder verlassen willst! Keine Macht kann dich ins Reich Yamarājas entführen, wenn du nicht bereit bist, dich ihr zu beugen! Vasiṣṭha hat dir nicht den gleichen schnellen Tod gegönnt wie deinen sieben Brüdern. Ein langes Leben auf der Erde hat er dir zugesprochen, doch ich gewähre dir, deine Dauer so lange zu verlängern, wie es dich dürstet. Bei all meinen frommen Handlungen aus diesem Leben – dies sei meine Segnung für dich! Diese Macht übertrage ich dir und ich bitte dich, sie freundlicherweise anzunehmen.“
 
Bhīṣma lächelte und neigte seinen Kopf, um seine Zustimmung auszudrücken. Auch Śantanu begann daraufhin zu lächeln und presste vor Begeisterung seinen Sohn an sich. Als er sich wieder von seinem Erstgeborenen gelöst hatte, wandte er sich seiner zukünftigen Frau zu. Diese erhob sich umgehend von ihrem bequemen Sitz und kniete sich vor ihrem Gatten nieder. Auch Matsyarāja folgte dem Beispiel seiner Tochter. Der König hieß sie allerdings sofort aufzustehen und veranlasste umgehend, dass man die beiden Gäste, die von nun an keine Gäste mehr sein würden, zu ihren Zimmern geleiten und ihnen jeden gewünschten Komfort angedeihen lassen sollte.
 
Śantanu war so aufgewühlt, dass er ganz vergaß, Matsyarāja zu fragen, ob er denn nun in die Heirat einwillige und ob er seine Bedingungen als erfüllt betrachtete. Doch da der Fischer bisher keine Einwände erhoben hatte, war dies nur eine Formalie und ihre Auslassung folglich unbedeutend. Da Śantanu nun seine Familie versorgt wusste, willigte er in Bhīṣmas Gesuch ein, sich zurückziehen zu dürfen, und setzte sich mit Rāmānuja und Diviratha zusammen, um die anstehenden Feierlichkeiten zu besprechen. Es sollte ein unvergessliches Fest werden. Viele Könige würden sich zwar wundern, dass sie statt zu einer Inthronisation zu einer Hochzeit eingeladen würden, trotzdem würden sie alle erscheinen, ob nun aus Begeisterung oder Dienstbeflissenheit. 
 
Der Bräutigam war aufgeregt und fühlte sich, als sei er zum ersten Mal in seinem Leben verliebt. Er wollte keine Zeit verschwenden. Die Hochzeit sollte so schnell wie möglich stattfinden. „So eile, Diviratha“, sprach Śantanu eindringlich zu seinem General, „sende unsere Botschafter aus. Lass es ihnen an nichts fehlen, aber schicke sie auch in die entlegensten Winkel der Erde. Alle Könige und Fürsten, alle Heiligen und Eremiten, alle Priester und Brāhmaṇas, alle reichen Händler und Bauern, alle Handwerker und Künstler sollen kommen und der Vermählung beiwohnen. Wir benötigen viele zusätzliche Köche, Gärtner und Schneider. Aber wozu sage ich dir all dies – du bist selbst bestens qualifiziert, die notwendigen Vorbereitungen zu veranlassen.“
 
Das Ende des Tages kündigte sich langsam an. Es gab noch einige Pflichten, die ein König auszuführen hatte, bevor er sich in seine privaten Gemächer zurückziehen durfte. Mahārāja Śantanu klärte noch einige Details für das bevorstehende yajña mit Rāmānuja, gab den sāmarājas einige Anweisungen und ließ sich dann erschöpft auf das Sofa fallen, das noch immer am gleichen Platz stand. Bevor er sich in den Raum für seine allabendliche pūja begab, musste er erst einmal kurz innehalten. Was für ein Tag! 
 
Am Morgen noch war er so betrübt gewesen, dass er es als eine Erleichterung empfunden hatte, dass Bhīṣma sich nach dem Frühstück schnell verabschiedet hatte. Die Gemeinschaft mit seinem Sohn war durch den Schatten des Verzichts auf Satyavatī stärker getrübt, als Śantanu angenommen hatte. Und jetzt – am Abend des gleichen Tages war er nicht nur Bräutigam geworden, sondern auch Zeuge eines großen Opfers. Sein Sohn hatte ihm einen unschätzbaren Dienst erwiesen und ihm einen einzigartigen Liebesbeweis zu Füßen gelegt. Die Kunde davon würde sich schnell im ganzen Königreich verbreiten und würde darüber hinaus in die Annalen Hastinās eingehen.
 
Śantanu wurde in diesem Moment klar, dass sein Sohn nun endgültig zum Manne gereift war. Fürwahr, der junge, verspielte, schelmische Deva war heute im Feuer zweier Eide gestorben und aus der Asche dieses Opfers war der entsagte, weise und majestätische Bhīṣma hervorgegangen.
 
 

 
Yudhiṣṭhira schaute in die Runde. Acht neugierige, teilweise von mühsam unterdrückten Tränen leicht angefeuchtete Augen schauten ihn flehend an. „Erzähle bitte weiter“, schienen die vier Augenpaare zu betteln. Aber in den Gesichtern dieser erlesenen Zuhörerschaft spiegelte sich auch Verwunderung darüber, dass Mahārāja Yudhiṣṭhira so lange gesprochen hatte. Noch nie hatten die Söhne Pāṇḍus erlebt, dass ihr älterer Bruder so viele Worte verwendet hatte. Der Tag war inzwischen fast vergangen und die Sonne begann bereits ihre Reise hinter den Horizont.
 
Yudhiṣṭhira blickte zufrieden über seine Brüder und schaute jedem einzelnen von ihnen lang und liebevoll in die Augen, während er ihre Namen nannte. „Arjuna – Bhīma – Nakula – Sahadeva! Es schmückt euren vorbildlichen Charakter, dass ihr mir so aufmerksam gefolgt seid. Damit habt ihr auch Bhīṣma den angemessenen Respekt erwiesen.“ Als Yudhiṣṭhira sah, dass Arjuna und Bhīma etwas sagen wollten, hob er die Hand zum Zeichen, dass er verstanden hatte. „Ich weiß, dass ihr noch mehr erfahren wollt über diesen Tiger unter den Königen. Doch ihr seht selbst, dass der Sonnengott bereits so weit gezogen ist, dass die Dämmerung erwacht ist.
 
Geliebte Pāṇḍavas, morgen werden wir uns wahrscheinlich wieder einmal einer schweren Prüfung unterziehen müssen. Morgen wird uns Bhīṣma wohl verlassen und sich in das ewige Reich Viṣṇus begeben. Begierig erwarten die Einwohner Vaikuṇṭhas sein Erscheinen. Mit seinem unvergleichlichen Lächeln wird der höchste Herr, Śrī Parameśvara, schon morgen Bhīṣma willkommen heißen. Bei aller Trauer, die uns morgen umspülen wird, sollten wir doch nicht vergessen, dass die Leiden Bhīṣmas auf der Erde morgen endlich ein Ende haben werden. Morgen kann er endlich an einen Ort ohne Angst zurückkehren. Bald schon wird er mit seinem ewigen Körper ewige Glückseligkeit genießen können.
 
Wie heißt es so treffend in unseren heiligen Schriften:
 
Nur Ewiges besteht
Und kann die Seele glücklich tragen
Alles Endige vergeht
Ist Last allein und Unbehagen
 
Erkenntnis so gereift
Die Seher lang verglichen
Das Wesen der Natur
So Dunkelheit hinweg geschlichen
 
Wenn Freiheit bricht sich Bahn
Wenn Glück und Leid nicht mehr berührt
Wenn Gold wie Stein gesehen werden kann
Der Seele Aufschwung sich erkürt
 
Der Herr der Herrscher sich verneigt
Vor einer Seel’, die Irdisches bestaunt,
Doch weder Schmerz, noch Freuden zugeneigt,
Die tief ist, rein und immer gut gelaunt
 
Wer jedem Trug und Wahnsinn prahlt
Wer jeden Wunsch in diese Welt entlassen
Hat gründlich seinen Preis bezahlt
Um ew’ger Wahrheit blaue Hand zu fassen“
 
Yudhiṣṭhira schaute gen Himmel, als wolle er nachprüfen, ob tatsächlich alle Vorbereitungen für die Rückkehr Bhīṣmas getroffen würden. Dann warf er die Arme in die Höhe und rief: „O Indra, wohlmeinender Freund Bhīṣmas, o Bṛhaspati, gütiger Lehrer, o all ihr Götter und Himmelsbewohner! Zürnt Bhīṣma nicht, wenn er euer Reich nie wieder betreten wird. Er ist für etwas Höheres bestimmt. Er hat die Dualität von himmlischen und höllischen Welten bereits hinter sich gelassen. Diese edle Seele ist nicht mehr an den flackerhaften Freuden des irdischen Daseins interessiert, selbst wenn diese so überaus anheimelnd verpackt sind wie auf Brahmaloka. Er ist erfolgreich durch alle Himmel und Höllen gegangen.
 
Wahrlich, Nārāyaṇa sei gepriesen, diese Seele hat es geschafft! Sie hat den Kreislauf der Geburten und Tode durchbrochen! Bhīṣma hat die Vollkommenheit erlangt! Jaya Śrī Viṣṇu! Jaya Śrī Rāma! Hari, Hari! Jaya Großvater Bhīṣma!”
 
Noch während sich die Brüder von ihren Plätzen erhoben, stimmten sie in die Jubelrufe Yudhiṣṭhiras ein. Dann folgte eine lange Stille. Wieder war es Arjuna, der das Wort ergriff. Er trat einen Schritt näher an Yudhiṣṭhira heran. Doch statt seinen Blick dem zukünftigen Herrscher der Erde zuzuwenden, richtete er ihn in Richtung von Bhīṣmas Totenbett. Während Arjuna sprach, drehten sich auch die anderen der unzertrennlichen und unbesiegbaren Pāṇḍavas, einer nach dem anderen, und ein jeder, nachdem er die Hände vor der Brust zusammengelegt hatte, in Richtung des sterbenden Bhīṣma. In dieser respektvollen Haltung huldigten sie alle ihrem geliebten Großvater, Freund und Vorbild. Ehrfürchtig lauschten sie Arjunas Worten.
 
„Mein Bruder, alles was du gesagt hast, ist zweifellos richtig. Du hast wie immer deine Worte weise gewählt. Wie dein Name verrät, bist du in deinem Kampfe für den Pfad des Dharmas durch nichts zu erschüttern. Trotzdem, großer Bruder Yudhiṣṭhira, ich weiß, dass auch du morgen deine Tränen nicht zurückhalten wirst. Ja, morgen ist ein Tag, der zu großem Jubel Anlass geben wird. Eine Seele hat sich zu solcher Reinheit erkoren, dass sie diese dumpfe Welt des zeitweiligen Glücks verlassen darf. Jaya Muktinātha, o Herr, der du Befreiung aus dem Sumpf des materiellen Daseins gewährst!“
 
„Jaya Muktinātha“, erklang es von den anderen Kriegern wie durch ein vierstimmiges Echo. „Doch bei aller Freude, in der wir schwelgen sollten, bedeutet dieses Ereignis doch auch, dass wir einen weiteren Freund verlieren. Als unser Vater starb, hat uns Bhīṣma unter seine Fittiche genommen. Er hat uns vor Duryodhana vom ersten Tage an beschützt. Er und Onkel Vidura haben uns unzählige Male das Leben gerettet. Vergiften wollten uns die Söhne Dhṛtarāṣṭras, ertränken, erschlagen, verbrennen, demütigen. Selbst eine so angesehene Frau wie Draupadī wollten sie ihrer Ehre berauben!
 
Wir haben alles überlebt. Mehr noch, wir haben alle unsere Feinde getötet. Doch in der großen Schlacht sind auch alle unsere Freunde gefallen. Und nun auch Bhīṣma. Wer bleibt uns noch in dieser Welt außer Kṛṣṇa?“ Arjuna seufzte. Er atmete tief und heftig, als hätte er zum ersten Mal das gesamte Ausmaß seiner Situation begriffen. „Wahrlich, außer Kṛṣṇa haben uns alle Freunde verlassen.“
 
Arjuna wandte sich jetzt wieder seinen Brüdern zu und fuhr, seine Worte hauptsächlich an Yudhiṣṭhira richtend, fort. „So steht uns ein schwerer Tag bevor, wenn die Sonne wieder ihr Tagwerk beginnt. So bitte ich dich denn, in meinem Namen, im Namen meiner Brüder und meiner Dynastie und im Namen aller wissbegierigen Menschen um die Erfüllung einer Bitte. Noch so vieles gibt es, das ich über den glorreichen Sohn der Gaṅgā nicht weiß. Warum widersprach er unserer Großmutter Satyavatī, so dass diese den unvergleichlichen Vyāsadeva herbeirufen musste? Warum wagte er es in der Schlacht, die Waffen gegen Kṛṣṇa zu erheben? Wie hat er sich um unseren Vater, den ehrenwerten Pāṇḍu gekümmert, und wie um unsere Onkel Dhṛtarāṣṭra und Vidura? Und was trug sich in den Jahren unserer Verbannung zu? O Yudhiṣṭhira, ich habe noch so viele Fragen.  
 
Du bist ein Ozean der Barmherzigkeit. Willige ein. Lass uns morgen noch einmal deinen Erzählungen über Bhīṣma lauschen. Zur gleichen Stunde sollten wir uns versammeln.
Besser können wir morgen das Ansehen Bhīṣmas nicht ehren, als dass wir aus deinem Munde über ihn hören.“
 
Yudhiṣṭhira lächelte. „Tāṁs titikṣasva bhārata – hast du Kṛṣṇas Rat schon vergessen, o Nachfahre Bhāratas? Beruhige dich und zeige Geduld. Wenn es Zeit ist, kommt die Weisheit gern zu einem demütigen Schüler. Aber du hast Recht, starkarmiger Arjuna, die Herrlichkeiten Bhīṣmas zu verkünden ist der beste Weg, sein Andenken zu loben. So soll es denn sein – lasst uns morgen hier, an gleicher Stelle und zu gleicher Stunde, wieder zusammen kommen. Bhīṣma kathā ki jaya!“
 
Die Augen der Pāṇḍavas sprühten vor Begeisterung. Wie aus einem Mund riefen alle „Jaya!“. Dann brachten sie sich alle gegenseitig ihre Ehrerbietung dar, riefen ihre Pferde herbei und begaben sich zu ihren jeweiligen Nachtlagern. Sie alle waren so in Gedanken an Bhīṣma vertieft, dass sie dieser edlen Seele in dieser Nacht sicherlich auch in ihren Träumen begegnen würden.
 
Nakula und Sahadeva würden ausnahmsweise einmal nicht nur über Pferde und Reiterkunststücke träumen, Arjuna nicht nur über sagenhafte Schüsse seines Gāṇḍīvabogens, Bhīma nicht nur über Essen und Trinken und Menschen, mit denen er noch eine Rechnung offen hatte, und Yudhiṣṭhira nicht nur über das Königreich und das Wohl seiner Bürger. Dyau, der einst als Anführer der himmlischen Acht Vasus den Fehler beging, die heilige Kuh Vasiṣṭhas zu stehlen, der daraufhin auf der Erde Geburt nehmen musste und nach seiner Ausbildung auf Svargaloka als der gefeierte Sohn Śantanus und Gaṅgās auf die Erde zurückkehrte und später als Bhīṣma noch größere Berühmtheit erlangen sollte, hatte nun die Vollkommenheit des Lebens erreicht – er würde auf immer in Vaikuṇṭha weilen. 
 
Fromme Werke hatten ihn auf die himmlischen Planeten erhoben und ihm einen tugendhaften Charakter beschert. Doch diese materielle Welt zu verlassen gelang ihm nur, weil er die Segnungen großer Vaiṣṇavas wie Gaṅgā und Siddhantarāja empfangen durfte. Die Pāṇḍavas ahnten nicht, dass sie Bhīṣma schon bald auf seinem Weg zurück in die spirituelle Welt folgen würden. In naher Zukunft würden auch sie den Planeten Erde wieder verlassen und Kṛṣṇa auf einen anderen Planeten folgen, in ein anderes Universum, in andere Welten und zu anderen Abenteuern.
 
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